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Mit einer Gruppe Journalisten reiste das Bonn International Center for Conversion (BICC) und medico international im April 2007 nach Sierra Leone. Von Freetown über Bo und Kenema führte die Reise nach Koidu in die Diamantenregion und über Makeni wieder zurück nach Freetown. Ziel der Reise war es, über die Entwicklungen fünf Jahre nach Kriegsende zu informieren.
blog.zeit.de, 09.05.2007
Frieden macht nicht satt - eine Reise zu den Diamantenfeldern von Sierra Leone. Von Andrea Böhm.
Süddeutsche Zeitung, 22.05.2007
Rechte auf dem Papier – immerhin
Sierra Leone will mit demokratischen Wahlen beweisen, dass es seine Lektion gelernt hat. Von Judith Raupp. (PDF, 61 KB)
Diamantensuche in Sierra Leone
Neugier genügt vom 6. November 2007
Der Fluch der edlen Steine
Diamantenabbau in Sierra Leone
SWR2 Wissen vom 18. September 2007
Das Magazin 25/2007, 26.06.2007
Sierra Leone hat ein Problem mit Hand und Fuss
Fünf Gallonen Leben, August 2007
Moses Browne läuft jeden Tag 20 Kilometer – für Wasser. Nichts Außergewöhnliches in Freetown, Sierra Leone.
WOZ vom 09.08.2007 - Ressort International Sierra Leone
Langsam wackelts stärker
Aus der Reihe DW-Reporter unterwegs: Fokus Afrika. Von Dirk Bathe
Ein Beitrag über das Entwaffnungsprogramm in Sierra Leone
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Sierra Leone ist noch immer technisch abgehängt vom Rest der Welt. Ein Beitrag über das virtuelle Netz in Westafrika.
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In Sierra Leone hat eine der höchsten Kindersterblichkeitsraten der Welt. Der Beitrag berichtet über ein Krankenhaus in Makeni, Sierra Leone
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In Freetown ist eine geregelte Müllentsorgung auch ein Beitrag für die Prävention von Krankheiten. Dirk Bathe von der Deutschen Welle berichtet in seinem Beitrag über die Müllmänner von Freetown.
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Fünf Jahre nach dem Ende des Krieges sind die Hinterlassenschaften des Krieges im Alltag spürbar. Besonders betroffen sind die Kriegsversehrten, die bisher vergeblich auf Entschädigung warten.
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Im Osten Sierra Leones befinden sich die Diamantenfelder des Landes. Hier begann der Krieg 1991, hier ging er 11 Jahre später zu Ende. Dirk Bathe berichtet über die Lebensumstände der Diamantenschürfer in der Nachkriegszeit.
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In der Region Kono, ganz im Osten des Landes. Dort begann der blutige Bürgerkrieg im Jahr 1991, dort endete er gewaltvolle 10 Jahre später.
“Wenn ich die Zukunft selbst bestimmen könnte, dann würde ich sofort damit aufhören, nach Diamanten zu suchen und in der Landwirtschaft arbeiten, um meine Familie ernähren zu können.“ Salomon Magai Kpandewo arbeitet als Diamantenschürfer in Sierra Leone. Anstelle eines festen Lohns für die schwere Arbeit in der Mine erhält er lediglich zwei Schalen Reis pro Tag. Er arbeitet in der sengenden Hitze auf der verzweifelten Suche nach dem einen großen Stein, der sein Leben verändern soll. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Er hat er seit einem Jahr nicht mal mehr den kleinsten Diamanten gefunden.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.2007
Vergebliche Suche im Schlamm. Von Judith Raupp. (PDF, 350 KB)