This project is funded by the European Union. The contents of this project is the sole responsibility of Fatal Transactions and can in no way be taken to reflect the views of the European UnionSiegburg, 15.09.2008 Die heute vom SÜDWIND-Institut veröffentlichte Studie belegt, dass die Arbeitsbedingungen in den Fördergebieten von Diamanten in der Demokratischen Republik Kongo und in Sierra Leone äußerst schlecht sind. In den Verarbeitungsbetrieben in Indien, wo rund 90 Prozent der weltweit geschliffenen Diamanten verarbeitet werden, existieren ebenfalls erhebliche Missstände. SÜDWIND fordert daher von den deutschen Unternehmen, die am Handel mit Schmuck und Industriendiamanten beteiligt sind, weltweit für die Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards einzutreten.